Homöopathie
Die klassische Homöopathie beruht darauf, dass durch die Behandlung verwandte Symptome hervorgerufen werden sollen, die helfen können, einen positiven Einfluss auf eine Erkrankung zu entwickeln. Das Verfahren beruht auf dem Ähnlichkeitsprinzip. Um dieses zu erreichen, kommt es auf die passende Auswahl der Substanzen an.
Warum gehört die Homöopathie in die Reihe der naturmedizinischen Therapien?
In meiner Praxis schauen wir auf ein Gesamtbild und besinnen uns auf Möglichkeiten, die aus dem Alltag der standardisierten Gesundheitsangebote oftmals verdrängt wurden. Ich freue mich, dass naturheilkundliche Ansätze heute wieder verstärkt Aufmerksamkeit und Akzeptanz erfahren, sogar im Bereich der klassischen Medizin. Denn es wird einen Grund geben, dass selbst in Kliniken Verfahren der Naturheilkunde angewandt werden und daran geforscht wird.
Bekannt ist, dass Wirkstoffe in der homöopathischen Dosierung kaum nachzuweisen sind. Daraus wird oft die Schlussfolgerung gezogen: „Kein Wirkstoff, also keine Wirkung.“ Wenn davon ausgegangen wird, dass nur eine nachweisbare Substanz eine Erkrankung beeinflussen kann, ist oftmals von der Anwendung eines Gegenmittels die Rede. Homöopathie geht den umgekehrten Weg und versucht, den natürlichen Heilungsprozess zu unterstützen und richtungsweisend zu begleiten.
Kann denn die kleinste Menge einer Zutat eine Wirkung haben?
Homöopathie geht davon aus, dass ein positiver Einfluss möglich ist. Dabei ist es die Kunst, passende Mittel einzeln oder kombiniert anzuwenden, um die gewünschte Reaktion hervorzurufen. Darüber hinaus ist die Homöopathie eine wenig belastende Therapie, die weitgehend frei von Nebenwirkungen ist.
Ähnlich wie die Akupunktur ist die Homöopathie ein traditionell bewährtes Verfahren der Naturheilkunde. In bestimmten Fällen kann eine begleitende Psychotherapie angezeigt sein.
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Eine erweiterte Form ist die Homöosiniatrie. Homöopathische Mittel werden subkutan in Akupunkturpunkte infiltriert.
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